18.-19.01.2007 - Orkantief Kyrill

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Annähernd 1.000 Einsätze für die Feuerwehren im Landkreis von Donnerstag um 12:10 Uhr bis zum Freitagmittag. Das ist die vorläufige Bilanz nach demOrkantief "Kyrill", dem schwersten Sturm, der in den letzten Jahren über dem Osnabrücker Land gewütet hat.

Die heftigen Windböen sorgten vor allem für umgestürzte Bäume und abgebrochene Äste, die auf Straßen und Gehwege fielen und von den Feuerwehren zu beseitigen waren. In einigen Fällen landeten sie auch auf Kraftfahrzeugen und beschädigten diese erheblich.

 

 

 

 

Des weiteren war die Hilfe der rd. 3000 Männer und Frauen von Feuerwehr und THW sowie Bauhof-Mitarbeitern bei vollgelaufenen Kellern, über die Ufer getretenen Bächen, Stromausfällen und abgedeckten Dächern von Nöten.
Nahezu alle Ortsfeuerwehren aus dem Kreisgebiet waren zum Teil mehrmals und stundenlang im Einsatz. Die Aufräumarbeiten dauerten auch am Freitag weiter an, die Schadenshöhe ist noch nicht absehbar.Die Feuerwehr-Einsatz-Leitstelle im Kreishaus hatte sich frühzeitig auf das kommende Szenario eingestellt. Das diensthabende Personal wurde verstärkt, um die Vielzahl der eingehenden Anrufe entgegenzunehmen und die daraus resultierenden Einsätze die Vielzahl zu koordinieren. Vorsorglich wurde auch der ELW 2 am Kreishaus stationiert und ein Arbeitsplatz im KatS-Keller eingerichtet.

Landrat Manfred Hugo dankte den Helferinnen und Helfern für ihr Engagement: "Der Sturm hat wieder einmal gezeigt, wie wichtig und notwendig ehrenamtliches Engagement ist.

Quelle:

Text:  Kreisfeuerwehr Osnabrück

Bilder: Feuerwehr Belm

 

 

Die Feuerwehr Belm arbeitete über 50 Einsätze an diesen 2 Tagen ab. Darunter auch ein Verkehrsunfall. Mehrere Straßen mussten im   Gemeindegebiet gesperrt werden.

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