1924 - 1933

Aus der Zeit während des 1. Weltkrieges und den 20er Jahren gibt es über die Freiwillige Feuerwehr Belm

nur sehr wenige Aufzeichnungen. So fehlen uns leider alle Unterlagen über Einsätze, Neuaufnahmen und Sterbefälle aus dieser Zeit.

Erstmalig aus dem Jahr 1925 wird über einen Großbrand am 2. und 3. September in der Holzschuhfabrik an der Lindenstraße berichtet.

Die Fabrik befand sich auf dem Grundstück wo sich heute das Geschäftshaus Alfons Stahmeyer befindet. 

Trotz des Einsatzes der Freiwilligen Feuerwehren aus Belm, Schinkel, der Werkfeuerwehr Schoeller sowie der

Berufsfeuerwehr der Stadt Osnabrück brannte das Fabrikgebäude und das angrenzende Wohnhaus völlig nieder.

Durch den Einsatz der neu angeschafften und hochmodernen Motorspritze der Berufsfeuerwehr Osnabrück, die den

Handfeuerspritzen der damaligen Zeit weit überlegen waren, konnten jedoch das danebenliegende Wohnhaus des

Feuerwehrhauptmannes Wilhelm Sielschott sowie das Maschinenhaus der Holzfabrik erhalten werden.  

 
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