Indische Kampagne gegen das Telefonieren am Steuer
Dienstag, 04. Mai 2010 um 15:46 Uhr

02-HandyAuto1.jpg__16008527__MBQF-1272965801,templateId=renderScaled,property=Bild,height=349Blut spritzt aus dem Hörer, direkt ins Gesicht des Gesprächspartners. Mit schockierenden Motiven appelliert die indische Verkehrspolizei an Autofahrer und Gesprächspartner: Hände weg vom Handy im Auto. Da muss man schnell wegschauen!

Die Anzeigen der Agentur Mudra Group für die Bangalore Traffic Police sind extrem drastisch. Und doch harmlos im Vergleich zu dem, was wahrscheinlich am anderen Ende der Leitung passiert.

Denn die drei Motive zeigen nicht, wie der Autofahrer – abgelenkt durch das Telefongespräch und mit einem Handy in der Hand am Steuer – einen Verkehrsunfall hat. Lediglich der Gesprächspartner ist zu sehen, der am Hörer den Crash miterlebt.

Die klare Aussage: „Sprich nicht mit ihm/ihr, wenn er/sie Auto fährt.“ Auch als Gesprächspartner trägt man Verantwortung.

Auch andere Länder haben Kampagnen gegen das Telefonieren und SMS-Schreiben am Steuer, jedoch stehen hier meist Fahrer und Insassen im Mittelpunkt. 2009 schockten die Engländer die Welt mit einem drastischen Video, in dem eine Gruppe von Schülern tödlich verunglückt. [...]

Quelle: Bild.de  (http://www.bild.de/BILD/auto/2010/05/schock-kapagne-telefonieren/handy-am-steuer-werbung-aus-indien.html)

Siehe hierzu unseren Beitrag "SMS am Steuer"

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